Checkliste für Museen - IndustrieArchäologie

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Checkliste für Museen

IA-Anwendungen

Grundsatzätzlich müssen Museen so gestaltet werden, dass Kinder die Ausstellungen verstehen können, dann werden sie auch (ungeduldige) Erwachsene verstehen. Finanzielle Priorität muss die didaktische Umsetzung und die Ausbildung des Museumspersonals haben. Und dies vor teuren architektonischen Prestigebauten von sogenannten Stararchitekten. Die Architektur soll der gediegene Rahmen für die Ausstellung sein und nicht die Ausstellung selbst. Interaktivität ist anzustreben und dem Internetauftritt ist besondere Beachtung zu schenken, denn immer mehr Menschen orientieren sich vor dem Museumsbesuch im Internet. Die Frage lautet also, was profitiert der mögliche Besucher.

Zweck des Museums

Erwartungen der Besucher? An Familien und Kinder denken.

Thema

Klare Definitionen, viele kleine Stadtmuseenhaben zu grosse Themenvielfalt bei zuwenig Tiefe. Lösung: Ausführliche Wechselausstellungen und/oder auf ein Thema konzentrieren um überregionale Bedeutung zu erlangen

Gibt es ähnliche Museen?

Konkurrenz? Zusammenarbeit? Überblick?

Kennen der Schwachstellen

Haben Sie ein offenes Ohr für Kritiken, darüber nachdenken

Die Sammlung

Selektion, Herkunft, Sammlungsziele, Dokumentation

Objektivität und Subjektivität

Unterschiedliche Wahrnehmung durch Besucher

Abläufe, Produktionsprozesse

Bei jeder Station zeigen wo sich der Besucher gerade im Ablauf befindet

Der Besucher

Setzen Sie sich immer wieder in die Rolle des Besuchers!

Beziehung Mensch-Visualisierung-Ausstellungsobjekt

Gute visuelle und textliche Besucherführung geht vor Design

Visualisieren statt Textwüsten

Besucher sind nur begrenzt aufnahmefähig, Müdigkeit, Besuchermit Kindern

Unterschiedliche Personengrössen

Ergonomie beachten, für Kinder kleines Podest oder Treppchen

Unfallgefahren vorbeugen

 

Involvieren sie den Besucher, dynamisch statt  statisch

Nicht nur anschauen und lesen, mehrere Sinne ansprechen (Experimente)

Störungen und Vandalismus

Schneller Reparaturdienst organisieren

Unterschiedliche Zielgruppen

Frauen, Männer, Kinder, Senioren, Gruppen, Individuell

Leitsystem

Muss auch bei Umbauarbeiten funktionieren

Digitale Technologie

Digitalfotografie, digitales Zeichnen, Computersoftware, Scanner, Drucker,
digitales Mikroskop, digitaler Projektor, Internetzugang, Speichermedien

Simulationen

Meist digital, z.B. zum Erläutern von Reglern in Kraftwerken, Messmethoden, oder von komplizierten Produktionsprozessen

Mitarbeiterschulung

Schulung des Aufsichts- und Auskunftspersonals inkl. min. Störungsbehebung

Unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten

Firmenanlässe, Heiraten, Schulen, Vereine

Sonderausstellungen

Attraktivität erhöhen

Das Museum als ein Unternehmen

Forschungstätigkeit, eigene Restaurierungstätigkeit

Tourismus

Öffentlicher Verkehr testen, Internetauftritt und ständige Aktualisierung

Politik, Wirtschaft und Presse

Damit umgehen können

Archiv

 

Finanzierung

Administration


 
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